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Suchbegriff: Makroökonomische Trends

Die Schweizer Investmentgesellschaft Decalia hat Aegis Defense aufgelegt, einen UCITS-konformen globalen Aktienfonds, der sich ausschließlich auf reine Verteidigungsunternehmen konzentriert. Der Fonds zielt darauf ab, von den weltweit steigenden Verteidigungsausgaben und geopolitischen Veränderungen zu profitieren. Er wird von dem erfahrenen Verteidigungsinvestor Roberto Magnatantini verwaltet, der mit einem konzentrierten, aktiven Ansatz durch diesen dynamischen Sektor navigiert.
Eli Lilly meldete für 2025 unerwartet starke Finanzergebnisse mit einem deutlichen Wachstum, das vor allem auf die Blockbuster-Medikamente Mounjaro und Zepbound zur Gewichtsreduktion zurückzuführen ist. Das Unternehmen gab eine optimistische Umsatzprognose für 2026 in Höhe von 80 bis 83 Milliarden US-Dollar ab, die die Erwartungen der Analysten übertraf. Nach Bekanntgabe der positiven Ergebnisse stieg die Aktie im vorbörslichen Handel stark an. Im Gegensatz dazu gab der Konkurrent Novo Nordisk eine Umsatzwarnung heraus, was die starke Wettbewerbsposition von Eli Lilly auf dem Pharmamarkt unterstreicht.
Der US-Dollar verliert seinen Status als sichere Währung, da Investoren ihre Anlagen von US-Vermögenswerten auf globale Alternativen umschichten. Edelmetalle profitieren von dieser Verschiebung, während US-Staatsanleihen nicht mehr als risikofreie Wertpapiere angesehen werden. Der Wandel wird auf isolationistische Politik und geopolitische Spannungen zurückgeführt, wodurch die „Dollar-Smile-Theorie” zu dem wird, was der Artikel als „Ohrfeige” bezeichnet.
Die Schwellenländer erleben eine nachhaltige Trendwende, nachdem sie seit der Finanzkrise 2008 hinter den Industrieländern zurückgeblieben waren. Analysten von TS Lombard prognostizieren aufgrund der politischen Instabilität in den Industrieländern, des Endes des US-Technologiemonopols, erheblicher Bewertungsunterschiede und der strukturellen Dollarschwäche unter der Präsidentschaft Trumps eine langfristige Outperformance. Die Schwellenländer verfügen nun über verbesserte Fundamentaldaten und eine höhere Glaubwürdigkeit ihrer Politik.
Die US-Aktienmärkte zeigten am Montag eine Erholung: Der Dow Jones legte um 1,1 % zu, der S&P 500 um 0,5 % und der Nasdaq um 0,6 %, trotz Rückgängen bei Edelmetallen und Öl. Die positive Dynamik wurde durch einen starken ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe und die Erholung der Technologieaktien gestützt, wodurch die Sorgen über einen teilweisen Regierungsstillstand und Trumps marktstörende Ankündigung in den Hintergrund traten.
Edelmetalle erlebten einen historischen Einbruch, wobei Gold um über 20 % und Silber um mehr als 40 % gegenüber den jüngsten Höchstständen fiel, was auf erhöhte Margenanforderungen und Positionsauflösungen zurückzuführen war. Auslöser für den Ausverkauf war Trumps Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Vorsitzender, was auf eine straffere Geldpolitik hindeutet. Experten warnen, dass diese Volatilität ein Warnsignal für die Aktienmärkte ist, wo gehebelte Wetten und Rekord-Margenschulden eine ähnliche Anfälligkeit für plötzliche Korrekturen schaffen.
Die Gold- und Silberpreise erlebten nach Monaten mit Rekordhochs einen deutlichen Rückgang: Gold fiel um 11 % und Silber stürzte an einem einzigen Tag um 26 % ab. Experten führen den Rückgang auf eine Spekulationsblase zurück, die durch gehebelte Positionen und automatisierten Handel angeheizt wurde und durch die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden ausgelöst wurde, was eine mögliche Straffung der Geldpolitik signalisierte. Trotz der starken Korrektur bleiben Edelmetalle nach Ansicht von Analysten langfristig wertvolle Investitionen zur Diversifizierung und Absicherung gegen wirtschaftliche Unsicherheiten.
Die Gold- und Silberpreise haben sich nach erheblichen Rückgängen erholt, bei denen Gold an einem einzigen Tag um bis zu 11 % und Silber um 26 % gefallen waren. Experten führen den Preisverfall auf die Nominierung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank und die Auflösung spekulativer Positionen zurück. Trotz der Volatilität bleiben die fundamentalen Gründe für das Halten von Edelmetallen nach Ansicht von Analysten weiterhin stark, darunter die wirtschaftliche Unsicherheit, das sinkende Vertrauen in den US-Dollar und die Käufe der Zentralbanken. Gold gilt als stabile langfristige Anlage, während Silber aufgrund seiner geringeren Marktgröße und industrieller Nachfragefaktoren weiterhin volatiler ist.
Devon Energy und Coterra Energy haben eine endgültige Vereinbarung über eine Fusion im Wert von rund 58 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben, wodurch einer der größten Schieferölproduzenten der USA entsteht. Das fusionierte Unternehmen wird eine Produktion von mehr als 1,6 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag haben und erwartet jährliche Synergieeffekte vor Steuern in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar. Ziel der Fusion ist es, einen führenden Schieferölproduzenten zu schaffen, der in den wichtigsten Becken wie Permian, Anadarko, Eagle Ford, Marcellus und Rockies tätig ist.
Große Vermögensverwalter wie BlackRock, PIMCO und Bridgewater reorganisieren ihre Portfolios, um sich auf einen möglichen erneuten Anstieg der Inflation vorzubereiten. Steigende Rohstoffpreise, hohe Staatsverschuldung und Ausgaben für künstliche Intelligenz tragen zum Inflationsdruck bei. Der Artikel untersucht unterschiedliche Ansichten zur Inflationsprognose in den wichtigsten Volkswirtschaften, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Politik der US-Notenbank unter einer möglichen neuen Führung und den globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten liegt.

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